Fotografiere die Zone, miss kritische Abstände, prüfe Kabel, Steckdosen, Lasten und Licht. Markiere Berührungspunkte, die sich leicht tauschen lassen: Schirm, Bezug, Rahmen, Leiste. Entscheide, was bleiben soll, weil es funktioniert, und was wandert, weil es blockiert. Diese Klarheit schützt vor Aktionismus, gibt Struktur und setzt den Fokus auf langlebige Basiselemente, die du künftig nur noch elegant umkleidest, statt neu anzuschaffen.
Ein Kreuzschlitz, Inbusschlüssel, Ratsche, Zange, Maßband, Malerkrepp, Ersatzschrauben und ein Set Filzgleiter reichen oft für Wunder. Ergänze ein kleines Öl, Schleifpapier und textile Proben. Mit dieser Minimalausrüstung gelingen Reparaturen, ohne große Werkstatt. Packe alles in eine markierte Kiste, notiere Verbrauch, ersetze zeitnah. So wird Pflege zur Gewohnheit, und Umbauten geschehen in ruhigen, überschaubaren Etappen, statt in anstrengenden Wochenendaktionen mit Chaos.
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